under pressure

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So bändigen wir gerne die Zeit – mit dem Druck.

under pressure bringt uns erstmal auf negative Gedanken: Zeitdruck, Arbeiten mit harten Deadlines, so wie Copy Writer ;o), also Stress, Ärger. Und dass es meistens anders gar nicht geht, weil wir sonst zu selten auf den Selbststart drücken würden, dafür haben wir das kleine Problemchen auf inneren Schweinehund abdelegiert.

Nur, die Sache ist die, genauso wie sehr wir dem Zeitdruck abgeneigt sind, so sehr brauchen wir es, um überhaupt zu funktionieren. Und was uns eigentlich richtig zu schaffen macht, ist nicht der Druck, sondern viel häufiger der Drang – Dringlichkeit, die wir den Dingen zuordnen. 10 Sachen auf Anhieb zu erledigen – bei der Vorstellung davon kann es uns richtig schwindlig werden, und die Beschäftigung mit dem Druck: Gedanken darüber, was man noch von der Liste wegstreichen könnte. daher sind komplette Lösungen so gefragt, so wie etwa Faltdisplay Systeme nicht nur mieten, aber auch auf- und abbauen lassen, wenn ein Event oder eine Messeteilnahme bevorsteht. Ja, das stimmt, wir wollen uns alles vereinfachen, soweit es möglicht ist …

Beide – Gedanken über Dringlichkeit oder/und Weg von der Liste haben weder was mit dem Planen noch mit dem Erledigen zu tun, trotzdem verbeißen wir uns gerne auf beide oder auch suchen danach bei den anderen: „Das geht aber so langsam voran, die sind so lahm ….“

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