Archiv für den Monat August 2008

Arbeiten unter Zeitdruck

Arbeiten unter Zeitdruck

Genaugenommen arbeiten wir meistens unter Zeitdruck, denn fast immer gibt es einen Abgabetermin. Es ist dann nur die Frage, wie schnell er näher an uns rückt. Es gibt aber Jobs, wo der Druck viel stärker und vor allem immer vorhanden ist. Das Interessante, er entsteht nicht durch oder wegen der Zeit.

Jobs unter Zeitdruck haben vor allem eins gemeinsam: Sie müssen flexibel mit den Rahmenbedingungen umgehen können, unter denen sie zu erledigen sind. Anders geht es nicht, weil die Umgebung es nicht möglich macht.

Nehmen wir zwei klassische Beispiele für einen stabilen Druckzustand – Eventmanager und Texter. Auf den ersten Blick verfolgen beide ein ganz unterschiedlich geartetes Ziel: Beim Eventmanagement und ebensfalls Messebau wird eine geschickte Handhabung von vielen Aufgaben gefragt – Konzeptionierung vom Event, Sponsorensuche, Gestaltung der Event- und Messestände, Organisation, Durchführung, Erfolgsmessung und, und, und … Dass jede Art vom Managen mit Druck, der durch die Koordination unterschiedlicher Teilaufgaben verbunden ist, braucht keine Erklärung.

Im Vergleich dazu scheint ein konkretes Ziel jedes Texters – die Erstellung einer bestimmten Textsorte relativ überschaubar zu sein und der einzige Druck ist eine harte Deadline. An Textideen soll es schließlich nicht fehlen, weil genau das die Kompetenz eines Copy Writers ausmacht.

Doch auch beim Texten wie beim Eventmanagen kommt es auf die Druckbewältigung mit einer erprobten Reihenfolge alias Strategie, in der die Tätigkeit ausgeführt wird, und mit erprobten Werkzeugen an.

Eine erprobte Reihenfolge beim Managen eines Events berücksichtigt die spezifische Dynamik einer stattfindenden Veranstaltung, die immer auf einem beschränkten Raum und Zeit stattfindet. Die Werkzeuge des Eventmanagements lassen das Event operationalisieren und vor allem sollten keinen zusätzlichen Aufwand verursachen. Es verwundert nicht, dass die einfachsten im Handlig Werkzeuge – mobile Displays wie das Pop up Display Expand 2000 gerade für die Eventmanagement- Branche konzipiert und immer weiter optimiert wurden. Übrigens, die so genannten mobilen Präsentationssysteme sind lange nicht nur mobile Lösungen für Messebau und Events, sondern ebenfalls für Büros, Ausstelleungen und jede Art der Promotion.

Beim Textmanagement besteht die Strategie in einer geplanten Unterstützung für die Kreativität des Copy Writers – Ideen für den Text, als auch Anpassung an die Rahmenbedingen: Textumfeld = Medium und andere Mittel, unter denen der Text präsentiert wird.

under pressure

under pressure

So bändigen wir gerne die Zeit – mit dem Druck.

under pressure bringt uns erstmal auf negative Gedanken: Zeitdruck, Arbeiten mit harten Deadlines, so wie Copy Writer ;o), also Stress, Ärger. Und dass es meistens anders gar nicht geht, weil wir sonst zu selten auf den Selbststart drücken würden, dafür haben wir das kleine Problemchen auf inneren Schweinehund abdelegiert.

Nur, die Sache ist die, genauso wie sehr wir dem Zeitdruck abgeneigt sind, so sehr brauchen wir es, um überhaupt zu funktionieren. Und was uns eigentlich richtig zu schaffen macht, ist nicht der Druck, sondern viel häufiger der Drang – Dringlichkeit, die wir den Dingen zuordnen. 10 Sachen auf Anhieb zu erledigen – bei der Vorstellung davon kann es uns richtig schwindlig werden, und die Beschäftigung mit dem Druck: Gedanken darüber, was man noch von der Liste wegstreichen könnte. daher sind komplette Lösungen so gefragt, so wie etwa Faltdisplay Systeme nicht nur mieten, aber auch auf- und abbauen lassen, wenn ein Event oder eine Messeteilnahme bevorsteht. Ja, das stimmt, wir wollen uns alles vereinfachen, soweit es möglicht ist …

Beide – Gedanken über Dringlichkeit oder/und Weg von der Liste haben weder was mit dem Planen noch mit dem Erledigen zu tun, trotzdem verbeißen wir uns gerne auf beide oder auch suchen danach bei den anderen: „Das geht aber so langsam voran, die sind so lahm ….“

Zur Einführung: Zeit ordnen

Zur Einführung: Zeit ordnen

Zuerst die Frage, ob wir es wirklich brauchen oder haben wir uns es nur eingeredet? Und zwar weil wir ständig unsere Wahrnehmung überprüfen wollen. Würden wir denn sonst den Uhrzeiten nicht ruhiger begegnen? Und vor allem würden wir dann nicht viel einfacher anhalten können?

Sind solche Fragen unangenehm?